Veloclub Hobbytramper

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Berichte

 

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22. September 2019 - Wandertag Flumserberge
Mit zwei vollgestopften Autos fuhren wir auf die Tannenbodenalp. Zuerst stärkten wir uns bei Kaffee und Gipfeli für die diesjährige Wanderung. Bei leichter bewölkung marschierten wir unter Führung von unserem Wanderguide Hansruedi los, Richtung Seebenalp, mit toller Sicht auf Walensee und Churfirsten.

 
 
 
 

Nach etwa 90 Minuten erreichten wir auf breiten und aufsteigenden Wegen die idyllisch gelegene Seebenalp mit den Seebenseen wo wir die verdiente Mittagsrast einschalteten.

 
 
 
 

Nachher ging's weiter; der Himmel wurde schon blau und die Sonne zeigte die ersten Strahlen; zuerst rund um den See, dann auf der schönen Wanderroute durch den Wald zum Rest. Chrüz. Dort genehmigten wir uns zum Dessert einen Coup Nesselrode. Hier erreichten uns Whatsappgrüsse von Danny und Jens aus dem Tessin. Sie umrundeten mit dem Renner den Lago Maggiore. Ein weiterer Gruss erreichte uns von unserem Tourenleiter Stefan. Er war mit dem Veloclub Heiden unterwegs. Bald ging's weiter auf der Kiesstrasse entlang bis zum Tannenboden wo unsere Autos auf uns warteten. Nach der Fahrt nach Widnau stiessen wir bei einem Bier im Forumgarten auf den wunderschönen Tag an.

Fotoalbum ...>>

 
 

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14. September 2019 - Fahrt ins Blaue
Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich, heute Samstag, 14. September 2019 um 10.00h, elf gut gelaunte und nicht minder motivierte Hobbytramper beim Restaurant Löwen in Widnau dies unter dem Motto *Fahrt ins Blaue*.
Zu unserer aller Überraschung durften wir auch unser Hobbytramper Mitglied; Arminio aus dem Engadin begrüssen, welcher ebenfalls unsere Abschlusstour nicht versäumen wollte.
Die weitere Überraschung bot unser Präsident Heiner. Nach zweijähriger Abstinenz, schwang auch er sich wieder einmal aufs Rennvelo.
Nach Heiners Begrüssung überquerten wir die österreichische Grenze bei der Habsburg.
In lockerer Fahrt und gemütlichem Plaudertempo, ständig begleitet von der prachtvollen und abwechslungsreichen und spätsommerlichen Natur, erreichten wir nach wiederholtem Wechsel der Landesgrenze unseren Mittagshalt im Restaurant Löwenburg in Lienz.
Trotz Missverständnissen bei den Wirtsleuten bezüglich Heiners Reservation, brachte es der Wirt dann noch auf elf Bratwürste und feine Pommes.

 
 
 
 
 
 

Gut gestärkt machten wir uns nach der wohlverdienten Mittagspause auf den Rückweg, diesmal durch die Dörfer, nach Widnau.
Nach Absprache zwischen Präsident und Revisor wurde uns auch die Kaffeerunde im Rest. Forum
, Widnau offeriert.
Nach gemeinsamer Absprache traf unsere Gruppe die Entscheidung, dass wir auch noch an der geplanten Nostalgiefahrt von Radsport Frei teilnehmen werden.
Drei Mitglieder verabschiedeten sich bei dieser Gelegenheit, da sie noch andere Abmachungen wah
rnehmen mussten.

 
 
 
 

Bei Radsport Frei erwarteten uns Fahrer in sehr nostalgischen Rennmonturen und auch mit entsprechend, passenden Rennvelos.   
Für uns ältere Hobbytramper wurden dadurch sehr viele lustige Erinnerungen aus dieser Zeit wach. Heiner und Max organisierten sich ebenfalls noch alte Trikots aus Ursis Schatztruhe.
Mit dieser Nostalgiegruppe kaum losgefahren, trat bereits der erste Unterbruch ein, dies wegen einer Kettenpanne. Kurze Zeit später ein *Plattfuss* infolge eines defekten Collis.
Ab jetzt gings pannenfrei nach Altstätten und dann zurück nach Berneck in die Buschenschenke.
Hier eine weitere Überraschung; wunderschöne und sehr originelle *Vesperplättli* von Beda offeriert erfreuten unseren Gaumen.

 
 
 
 

Ein unvergesslicher Tag bei den Hobbytramper neigte sich wieder seinem Ende zu.
Im Namen aller Hobbytramper bedanke ich mich ganz herzlich bei Beda für die feinen *Vesperplättli* und bei Ursi und Hans für die offerierten Getränke.

Bericht Bethli

 
 

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26. August 2019 - Gruppe Gmüetli

Gruppe Gmüetli hat die Saison mit einer lockeren Fahrt beendet!

 
 
 
 

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18. August 2019 - Schwägalp
Am Sonntagmorgen pünktlich um 9 Uhr setzte sich der Peloton (4 Gümmeler,1 Flyer) von Widnau aus dem Rhein entlang in Bewegung. Schöner hätte der Morgen – und auch der ganze Tag – nicht sein können. Bereits vor Oberriet hatten wir einen verlorenen Sohn zu beklagen. Ja-ja so ist es wenn die Elektronik streikt. Die verbliebenen vier haben sich bei angenehmen Gegenwind Richtung Grabserberg gekämpft. Bald erreichten die Drahtesel den geplanten Zwischenhalt im Hotel Sonne in Wildhaus. Die Sonnenschirme waren fast so gelb wie unsere Tenues. Nach dem von Pip gespendeten Kaffee/Nussgipfelhalt ging‘s rasant hinunter nach Neu St.Johann. Jetzt stand uns noch die Pièce de Résistance auf die Schwägalp bevor. Nach Rietbad nahmen wir den Abzweiger Lufert, wo wir auf der Militärstrasse die von vielen Kühen bevölkerten Weiden passierten. Aufpassen musste man wegen der vielen Kuhfladen und Pendel-Spalierleisten. Dank der hochsommerlichen Temperatur erreichten wir schweissgebadet das Gasthaus Passhöhe. Auf dem Parkplatz wimmelte es vor lauter Töff und Autos. Nachdem wir uns mit einer feinen Gerstensuppe und Coca-Cola gestärkt hatten, konnte die Abfahrt über den Rossfall beginnen. Dort hat der Schreibende aber nur zweibeinige Rösser gesehen. In Jakobsbad wollte Pip beliebt machen, das Frauenkloster „Leiden Christi“ zu besuchen. Aber Oha, der Tenor lautete: „Wir haben schon genug gelitten“. Also weiterfahren! Nachdem der Funkkontakt mit dem verlorenen Sohn wieder hergestellt werden konnte, tauchte in Gonten Mäx auf. Ob er eine Abkürzung genommen oder zwischenzeitlich Golf gespielt hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Alsbald kamen wir auf dem Landsgemeindeplatz in Appenzell an. Die wunderschönen Geranien passten zu unserem letzten Halt, wo wir uns den Kaffee und die obligaten Speckmocken/Nussgipfel schmecken liessen (besten Dank dem Sponsor Hobbytramper-Club). Nun hat sich der Tourenchef Richtung Teufen-Trogen verabschiedet. Zum Glück waren die übrigen Radler ortskundig, sonst hätten wir nicht nach Hause gefunden. In der Metropole des Rheintals hat sich der Gruppetto aufgelöst (Jens und Max nach Widnau). Danny und Pip konnten einer Gelatti nicht wiederstehen. So fand ein wolkenloser Tag seinen würdigen Abschluss. Das schöne bergauf- und bergabfahren brachte 125 Kilometer und 1‘600 Höhenmeter auf den Tacho.

Bericht Pip

 
 
 
 
 
 

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3. August 2019 - Velo-Lotto & Appenzellertour
Bei frischen Temperaturen starteten die 5 Speedys und unser Flyer-Max pünktlich um 9.00 Uhr beim Rathaus Berneck zum heurigen Velo-Lotto. Bei dem 1
0 km langem Kampf gegen die Uhr, meinte es Max besonders gut mit den Rennfahrern, fuhr er doch mit gezogener Handbremse dem Ziel am Scheidweg entgegen. Kurze Zeit später rasten die Speedys in folgender Reihenfolge über den Zielstrich: Pip, Danny, Stefan. Dann herrschte Spannung pur. Der einzige Zielsprint entschied Peter vor Jens für sich.
Weil die Scheidweghütte wegen Betriebsferien geschlossen war, musste die Siegerehrung in die Badi Rehetobel verlegt werden. Dort wurde vorher noch eifrig um Plus- oder Minusminuten gewürfelt. Dabei wurde die Rangliste so richtig durchgeschüttelt. Erwähnungswert ist noch, dass die gewürfelte 1 von Danny erst im Wasser zum Stillstand kam.

 
 
 
 
 
 
 

2019

Teilnehmer

Eff. Fahrzeit

Schlusszeit

1

Danny Grünenfelder

39.33

38.33

2

Peter Zwicker

41.17

39.17

3

Jens Krause

41.18

39.18

4

Stefan Bischof

40.15

41.15

5

Hanspeter Oesch

38.30

42.30

6

Max Spirig (EB)

37.09

48.09

 
 


Anschliessend ging's weiter auf die Appenzellertour. Christine übernahm das Begleitfahrzeug und
auch Bethli durften wir zu dieser Tour willkommen heissen. Unser Rekonvaleszenter Tourenleiter Stefan führte uns wie immer souverain nach Hundwil zum Rest. Rössli, wo bereits unser Ehrenmitglied Lina auf uns wartete. Dort verbrachten wir zusammen gutgelaunt die Mittagspause mit feinen Siedwürsten und Käsknöpfli. Nach der verdienten Rast führte uns Stefan wie im "gestreckten Galopp", z.T. auf schönen Schleichwegen über Herisau, Gossau, St. Gallen, Mörschwil, Horn und Rorschach zurück ins wunderschöne Rheintal.

 
 
 
 

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24. Juli 2019 - Premiere Gruppe "Pfuus"

Rassig führte uns Tourenleiter Max bei hohen Temperaturen  bei der ersten "Pfuustour" nach Alberschwende.

 
 

Der mehrheitlich schattige Aufstieg über Buch erleichtete uns das schwitzen. Oben in Rekordzeit angekommen genehmigten wir uns einen wohlverdienten "Radler". Anschliessend ging's weiter über's Schwarzachtobel nach Schwarzach - Wolfurt - Lauterach zum Jannersee. Da bei dieser Hitze viel Trinken angesagt war, genossen wir auch hier einen Durstlöscher. Der kühle See lud zum Bade ein, weil aber "Militärbadehosen" nicht erlaubt waren, liessen wir es sein und nahmen den Rückweg in Angriff.

 
 

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14. Juli 2019 - Scheidegg

Am Morgen des „Quatorze Juillet“ versammelte sich eine muntere Schar „Pedaleur de Charme“ beim Bruggerhorn in St.Margrethen zur sonntäglichen Tour. Die Temperatur bewegte sich anfänglich noch im frischen Bereich. Bei der Durchfahrt des Casino-Areals in Bregenz zeigte sich wie wichtig beim Radfahren ein gutes Reaktionsvermögen ist. Es darf nicht geträumt werden, schon gar nicht vom grossen Gewinn. Pip konnte das Hindernis (Parkplatzbarriere) im letzten Moment noch meistern. Beim steilen Aufstieg zwischen Lochau und Eichenberg kamen schnell alle ins Schwitzen. Via Möggers erreichten wir Scheidegg, wo das Team den ersten Kaffeehalt im Restaurant Post einlegte (gespendet von Pip). Kaum waren die Tassen auf dem Tisch, wurden wir von Musik- und Trachtengruppen empfangen. Weil die Hobbytramper nicht nur für‘s Gümmelen ein Herz haben, sondern auch für Kultur und Brauchtum, wollten einige noch in die Kirche gehen. Da diese mehr als voll war, mahnte der Tourenleiter zur Weiterfahrt nach Lindenberg. Für die meisten war das Radlen nach Wangen durch eine neue Routenwahl eine angenehme Abwechslung. In Wangen gab‘s eine neue „Beiz“, wo wir es uns bei Kaffee, Kuchen und sünnelen wohl sein liessen. Die Heimfahrt führte uns über die traditionelle Strecke nach Lindau und alsbald zum dritten Halt in Hard, wo uns der Club zu einem Gelatti-Schlecken einlud. Frisch gestärkt nahmen wir den letzten Teil in Angriff. Vor lauter Stalldrang liessen es sich einige nicht nehmen, in horrendem Tempo – mit leichter Bise im Rücken – Richtung Habsburg zu rasen. Der vierte Halt erfolgte  im Restaurant Forum (Bier gesponsert vom Club – herzlichen Dank). Ein Dank gebührt auch dem Tourenleiter Bischi sowie Heiner, Mäx, Arthur, Danny, Pius und Pip, die sich bei schönstem Wetter auf den Drahtesel und nicht in die Badi gesetzt haben. Wir haben ca. 110 Kilometer in die Pedale getreten und ungefähr 1‘100 Höhenmeter bewältigt.

Bericht Pip

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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30. Juni 2019 - Alberschwende

Wunderbare Temperaturen herrschten am Start an diesem Sonntag. (Auch für Pip angenehm, Anm.der Redaktion) Pünktlich ging die Post ab nach Wohlfurt, wo wir uns für den Aufstieg nach Alberschwende zurecht machten. Viel Schatten genossen wir auf dieser Fahrt. In Alberschwende angekommen wurden wir von einer Trachtenkapelle mit einem rassigen Marsch empfangen. Nach der Pause im Restaurantgarten pedalten wir zügig zurück nach Widnau. Dort genehmigten wir uns im Forumgarten einen verdienten Abschlusstrunk.

 
 
 
 
 
 

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23. Juni 2019 - Allgäuertour

 
 

Auf z.T. neuen Streckenabschnitten (Hergatz, Wigratzbad, Wohmbrechts) führte uns Stefan nach Wangen, wo wir genau um 11 Uhr bei einem neuen Restaurant unsere Mittagsrast einlegten. Nachher gings weiter auf der traditionellen Strecke zurück nach Widnau zum Abschlusstrunk im Forum.

 
 

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02. Juni 2019 - Clubrundfahrt

 
 
 
 

Einfach herrlich! Tourenleiter Stefan führte uns souverain an diesem wunderschönen Tag auf neuen Wegen im grossen Thurgauer Strassennetz zum Ottoberg ins Rest. Stelzenhof. Bald erreichten auch die Speedys das Zwischenziel. Mit Kaffee und "Bireweggli" stärkten wir uns für die Weiterfahrt. Auf den bekannten Strassen fuhren wir nach Horn, wo wir beim gemütlichen Beisammensein im Rest. Traube die obligatorische Olmabratwurst verzerrten.

 
 
 
 

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11. April 2019 - Monatstreff

Themen des heutigen Treffens: Velo, Velo, Velo, Veloferien, Veloferien, Veloferien ...............

 
 
 
 

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Neue Regeln für Velofahrer

Am 1. April ist in ganz Österreich die 30. Novelle der Strassenverkehrsordnung in Kraft getreten. Sie betrifft auch das Rheintal, kennen die Velofahrer doch keine Grenzen. Auf fünf Punkte müssen Velofahrer achten.

rheintaler.ch - Remo Zollinger


Die Region Rheintal-Vorarlberg-Liechtenstein hat alles, was ein Velofahrer sich wünscht: Geraden entlang des Rheins, Aufstiege an beiden Talseiten und gut ausgebaute Velowege. Entsprechend oft nutzen die Rheintaler das Velo. An schönen Wochenenden gibt’s auf dem Rheindamm jeweils einen regen Zweiradverkehr. Dies auch, weil die Möglichkeiten fast grenzenlos sind, obwohl es Grenzen gibt. An vielen Orten führen Velowege über die Grenze – etwa zwischen dem Rhein und der Badi Bruggerhorn von St. Margrethen nach Höchst.

Ennet der Grenze gelten seit dem 1. April neue Regeln. Eine davon sagt, dass Velofahren auf dem Zebrastreifen in Längsrichtung ausdrücklich verboten ist. Wer mit dem Velo die Strasse überqueren will, muss es schieben. Es sei denn, so will es die zweite neue Regel, es ist ein kombinierter Rad- und Fussgängerübergang. Solche sind nun explizit vorgesehen und erlaubt. In Vorarlberg gibt’s jetzt schon Trottoirs mit Ampeln für Velos und Fussgänger und unterschiedlicher Markierung am Boden, beispielsweise bei der Kreuzung neben dem griechischen Restaurant und dem Reichshofstadion in Lustenau. Bei der dritten Regel geht es um 20 Zentimeter: Um so viel (1 Meter statt 80 cm) dürfen Transporträder und Veloanhänger neu auf Velowegen breit sein. Neu ist auch, dass nach dem Ende eines Velowegs der Reissverschlussverkehr gilt und nicht mehr die «Benachrangung» der Zweiräder, wenn sie in die Hauptspur der Strasse einbiegen.

Der fünfte Punkt betrifft die Kinder: Sie können den (freiwilligen) Fahrradführerschein neu schon nach dem neunten Geburtstag beantragen. Zum Üben gibt es unter anderem eine Internetplattform.


 
 

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14. März 2019 - Monatstreff

Dieses Treffen war von kurzer Dauer. Die schlecht gelaunte Wirtin schloss schon um 21 Uhr die Beiz. So mussten wir früher als sonst wieder die Heimreise antreten.





 
 

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14. Februar 2019 - Monatstreff

Insgesamt 12 Mitglieder trafen sich im "neuen" Forum bei einem herrlichen Ambiente zum Februar-Treffen. Weil zugleich Valentinstag war, wurden die Frauen mit Rosen vom Oberhobbytramper beschenkt. Zum Schluss gabs von der "Forumcrew" für die Frauen eine weisse Rose und für die Knaben ein "Schnapserl". Herzlichen Dank!

 
 
 
 
 
 
 
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